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9. – 26. Mai 2013

Sayumi Fukushima




Sayumi Fukushima
Veränderung der Erinnerungen

Ausstellung

Sayumi Fukushima ist eine junge Künstlerin aus Japan und gegenwärtig Studentin im Studiengang Master of Fine Arts an der Zürcher Hochschule der Künste. Nach dem Abschluss ihrer Studien an der Tokyo University of Art kam Sayumi mit Unterstützung der Yoshino Gypsum Art Foundation in die Schweiz.

In Japan wurde sie bereits mit etlichen Preisen bedacht. Ausserdem sind einige ihrer Werke vom japanischen Ueno Royal Museum und vom Sato Museum of Art in Japan erworben worden.

Sayumi  befasst sich in ihrer aktuellen Werkreihe mit dem Thema ‹Erinnerung›. Sie wird ihre Exponate immer wieder neu arrangieren, um dadurch eine visuelle Veränderung zu erreichen. Dieser Vorgang steht gewissermassen symbolisch für das dynamische Erinnerungsvermögen des Menschen.


Vernissage: 9. Mai 2013, 17 – 20 Uhr
Begrüssung und Einführung: 18 Uhr Dr. Charly Iten, Kunsthistoriker
Öffnungszeiten: Do bis So, 14 – 18 Uhr (Pfingstsonntag geschlossen)

Sayumi Fukushima wird während der Ausstellungsdauer von Montag bis Sonntag, 13 – 20 Uhr, in der kulturschiene arb


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Sonntag, 2. Juni 2013, 17 Uhr

Clara Haskil und Zenta Maurina




Clara Haskil und Zenta Maurina
Ein Doppelportrait

Armin Brunner
Konzept, Text und Gestaltung

Andrea Wiesli (Klavier)
Graziella Rossi (Sprecherin)
Helmut Vogel (Sprecher)

Musik von Schumann – Mozart – Beethoven

Clara Haskil und Zenta Maurina sind sich im Leben nie begegnet, doch sie waren schicksalhaft eng verbunden – und seelenverwandt: Clara war eingeschlossen in das Gefängnis ihrer körperlichen Hinfälligkeit, Zenta lebte im Rollstuhl – 75 lange Jahre. Ihre Biographien, ihr dramatisches Schicksal sind verknüpft mit dem Weltgeschehen, den Katastrophen zweier Weltkriege und deren epochalen Umwälzungen. Clara Haskil war schon zu Lebzeiten ein Mythos, ungeheuerlich war ihr später Ruhm. «Clara Haskil – eine Heilige am Klavier» (Joachim Kaiser)

Zenta Maurinas gewaltiges schriftstellerisches Werk ist gekennzeichnet durch ihre Dreisprachigkeit und das Schicksal Lettlands zwischen Freiheit und Unterdrückung im 20. Jahrhundert. «Glück ist das leise Singen der Seele » (Zenta Maurina)


Eintritt: Fr. 35.– / 30.– (AHV, Studenten)
Vorverkauf: Tel. 044 391 88 42 oder post@kulturschiene.ch
Türöffnung, Tageskasse: ab 16 Uhr


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Sonntagsmatinée, 16. Juni 2013, 11 Uhr

Vera Bauer





Vera Bauer
Lebenskunst genialer Pessimisten


Solo-Erzähltheater von und mit Vera Bauer (Wort, Gesang, Violoncello)

Inspiriert von der Seelenverwandtschaft der genialen Köpfe Wilhelm Busch und Arthur Schopenhauer, hat Vera Bauer die ‹Anleitung zum Glücklichsein› geschmiedet.

Wilhelm Busch liefert die Szenerie, Schopenhauer den Kommentar. Mit Buschs Geschichte ‹Balduin Bählamm, der verhinderte Dichter› führt Vera Bauer – musikalisch arrangiert – die Fallstricke unseres Daseins vor und beleuchtet ihren Hintersinn mit Arthur Schopenhauers genial formulierten Erkenntnissen und Lebensmaximen.

Taugt Pessimismus zur Lebenskunst? Gepaart mit Geist und Witz – oh ja!


Eintritt: Fr. 30.– (Einheitspreis)
Vorverkauf: Tel. 044 391 88 42 oder post@kulturschiene.ch


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Sonntag, 30. Juni 2013, 17 Uhr

Le Concours des Animaux




Le Concours des Animaux
oder wie aus dem ‹Karneval der Tiere›
ein ‹Jahrmarkt der Eitelkeiten› wurde

Eine musikalische Erzählung von Armin Brunner

Aurelia und Klaudia Pollak(Klavier vierhändig)
Katsunobu Hiraki (Perkussion)
Vera Bauer (Sprecherin)
Helmut Vogel (Sprecher)

Musik u.a. von:
Saint-Saëns – Bizet – Schubert – Khatschaturian – Mancini


Aus dem Text:
«Wann kommt er endlich?» fragten gelangweilt die drei jungen Katzen. «Pscht!» sagt die Alte, «schaut doch hin!» Da erschien er: der Schwan! «Ein eitler Pfau, wenn er nicht ein Schwan wäre», sagte der Fuchs.

Das Auditorium, tief beeindruckt, war verstummt … der Schwan! … der Schwan: absolut konkurrenzlos … wer kommt schon gegen ein so edles, so anmutiges Lebewesen von mythologischer Herkunft und Bedeutung an … weiss und vornehm … schlank und schön … stolz-erhaben und friedlich-zeitlos … 


Eintritt: Fr. 35.– / 30.– (AHV, Studenten)
Vorverkauf: Tel. 044 391 88 42 oder post@kulturschiene.ch
Tageskasse, Bar: ab 16 Uhr


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Freitag, 5. Juli 2013, 20.30 Uhr

Christoph Stiefel
Inner Language Trio




Christoph Stiefel – Inner Language Trio

Christoph Stiefel
(piano)
Arne Huber
(bass)
Kevin Chesham
(drums)

Das Inner Language Trio bewegt sich zwischen Präzision und Entfesselung in einem modernen Jazz-Piano-Trio Sound, der unwider-stehliche rhythmische Energie produziert. Es entsteht eine Musik, die gleichzeitig komplex und einfach, intellektuell und emotional, abstrakt und sinnlich ist.

«Hochgradig eigenständige Kammermusik, die sich als grosse Kunst entpuppt», « …  gehört zum Spannendsten, was der Piano-Jazz zur Zeit zu bieten hat», «Grandios – Weltklasse Klangerlebnis!»

Solche und ähnliche Töne kursieren momentan durch die (Fach-) Presse, wenn von Christoph Stiefel und seinem Inner Language Trio die Rede ist.


Eintritt: Fr. 35.– / 30.– (AHV, Studenten)
Vorverkauf: Tel. 044 391 88 42 oder post@kulturschiene.ch
Abendkasse, Bar: ab 19.30 Uhr


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Samstag, 3. August 2013, 20.30 Uhr

Tobias Preisig – In Transit




Tobias Preisig – In Transit
Jazzkonzert


Tobias Preisig (violin)
Stefan Aeby (piano)
André Pousaz (bass)
Michi Stulz (drums)

Viel ist schon geschrieben worden über das Wesen improvisierter Musik. Über jenes «Mehr» an Intensität, das sich dort ergeben kann, wo nicht nur vorgegebene Kompositionen möglichst «werkgetreu» interpretiert werden müssen. «Es geht darum, dass man richtig loslassen kann» erläutert Tobias Preisig. «Um auf eine andere Ebene zu kommen, wo die Musik von alleine passiert. Das ist unser Ziel – in einem gewissen Sinne ist das spirituell, aber mit Religion hat es nichts zu tun.»

Diese Musik philosophiert nicht nur über existenzielle Grundlagen – sie handelt buchstäblich davon. Vom Atem zum Beispiel. «Wie bringen wir die Musik zum Singen, wie zum Atmen, wie bringen wir sie dazu, dass sie sich verselbständigt?»


Eintritt: 35.– / 30.– (AHV, Studenten)
Vorverkauf: Tel. 044 391 88 42 oder post@kulturschiene.ch
Abendkasse, Bar: ab 19.30 Uhr

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Samstag, 24. August 2013, 17 Uhr

Fairytales




Fairytales
Märchenhaftes in Musik, Mimik und Sprache


Andrea Wiesli (Piano)
Noëlle Grüebler (Violine)
Jonas Kreienbühl (Cello)
Johannes Zürrer (Pantomime, Schauspieler)
Monika Lichtensteiger (Erzählerin)

Das zauberhafte Familienkonzert Fairytales ist eine faszinierende Verbindung musikalischer Trouvaillen (gespielt vom renommierten Trio Fontane) mit dem verblüffenden Gebärdenspiel des bekannten Pantomimen und Schauspielers Johannes Zürrer.

Das Märchen ‹Die goldene Gans› der Brüder Grimm zieht sich als roter Faden durch das kurzweilige, mit Humor gewürzte Programm. Lassen Sie sich von den fantasiereichen Schattenspielen und szenischen Verwandlungen verzaubern.

Selten gespielte Werken wie Ferruccio Busonis ‹Märchen›, Eduard Schütts ‹Walzer-Märchen› und Leos Janáceks ‹Fairytale› erklingen neben Griegs ‹Kobold›, Debussys träumerischem Suitensatz ‹En bateau› und Schumanns bekannten ‹Fantasiestücken›.

Wir danken der Familien-Vontobel-Stiftung für ihre Unterstützung.


Eintritt: Fr. 30.– / 15.– (Jugendliche)
Vorverkauf: Tel. 044 391 88 42 oder post@kulturschiene.ch
Türöffnung, Kasse: ab 16 Uhr


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Sonntag, 1. September 2013, 17 Uhr

Martin Luther King




Martin Luther King
«I have a Dream»


Eine amerikanische Klang-Chronik von Armin Brunner

Christina Jaccard (Spirituals, Gospels)
Dave Ruosch (Piano)
Daniel Pezzotti (Cello)
Vera Bauer (Erzählerin)
Thomas Sarbacher (Chronist)

Brutal ist der Klang Amerikas zwischen den Jahren 1963 und 1968.
Zwei weltpolitische Geschehnisse – die tödlichen Schüsse auf John F. Kennedy und Martin Luther King – markieren eine Epoche des qualvollen Leidens und des zaghaften Hoffens. Kennedy und King haben erkannt, dass die Gleichstellung der Schwarzen mit den Weissen unumkehrbar geworden ist. Martin Luther King weiss seine schwarzen Mitbürger zu überzeugen, mit den Waffen des Glaubens und des Wortes zu kämpfen … nicht für Gleichartigkeit, sondern für Gleichwertigkeit.

Vor 50 Jahren, am 28. August 1963, kommt es in Washington zum
historischen ‹Marsch für Arbeit und Freiheit›. Martin Luther King hält seine berühmte Rede:«I have a Dream».


Eintritt: Fr. 35.– / 30.– (AHV, Studenten)
Vorverkauf: Tel. 044 391 88 42 oder post@kulturschiene.ch
Türöffnung, Kasse: ab 16 Uhr


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Samstag, 28. September 2013, 20 Uhr

Clara Schumann und
Johannes Brahms




Clara Schumann und Johannes Brahms
War da was?


Eine Spurensuche von Armin Brunner

Andrea Wiesli (Klavier)
Liliana Heimberg (Sprecherin)
Thomas Sarbacher (Chronist)

Musik von Robert und Clara Schumann, Johannes Brahms

Was war wirklich zwischen Clara Schumann und dem 14 Jahre jüngeren Johannes Brahms? War es einfach eine wunderschöne Freundschaft oder eine besitzergreifende Leidenschaft?

Während ein verzweifelter Robert Schumann von der Brücke in die Fluten des Rheins springt, gerettet wird und seine beiden letzten Lebensjahre ab 1854 in der Nervenklinik verbringt, wird der Kontakt zwischen Schumanns Frau Clara und dem jungen Brahms zusehends intensiver.

Fest steht, und seine Briefe bezeugen es, dass Brahms in Clara verliebt war. In gegenseitigem Einvernehmen haben sie später den gesamten Briefwechsel aus der Zeit bis 1858 vernichtet. Brahms hielt sich an die Abmachung, Clara jedoch behielt einige Brahms-Briefe zurück, die später dazu beigetragen haben, etwas Licht in diese amouröse Beziehung zu bringen.


Eintritt: Fr. 35.– / 30.– (AHV, Studenten)
Vorverkauf: Tel. 044 391 88 42 oder post@kulturschiene.ch
Abendkasse, Bar: ab 19 Uhr


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24. Oktober – 3. November 2013

Tullio Zanovello




Tullio Zanovello
IMAGO und seine Bilder

Tullio Zanovello besinnt sich auf die Ausdrucksformen der Urmenschen und kehrt zu Kohle, Kreide, Pigmenten und Sand zurück, um ein ungeschminktes Urbild des modernen Menschen zu gestalten.

Zentrum dieses Werkzyklus ist die grosse Bildmaschine IMAGO. Sie thematisiert die Erfindung des Bildes und die ungeheure Vielfalt der menschlichen Selbstdarstellung. Die Bildmaschine entfaltet ihre Bildteile zu Musik, die der Maler selbst komponiert hat.

«Ein gewaltiges Werk. So etwas habe ich noch nie gesehen. Umso erfreulicher, dass ich diesen ersten Teil einer grossen Trilogie der Öffentlichkeit vorstellen kann.»
(Christoph Vitali, ehem. Direktor des Beyeler-Museums und des Münchner Hauses der Kunst)


Vernissage: 24. Okt. 2013, 17 – 20 Uhr
Begrüssung und Einführung: 18 Uhr, Christoph Vitali

Anschliessend Entfaltung der Bildmaschine mit musikalischer Begleitung der Musikgesellschaft Fehraltorf unter Raphael Honegger

Öffnungszeiten:
Donnerstag / Freitag, 14 – 18 Uhr
Samstag / Sonntag, 14 – 17 Uhr

Künstlerapero: jeweils Sonntags


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JAHRESPROGRAMM

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Jahresprogramm 2013
als PDF (ca.1MB)


FREUNDE GESUCHT



Ich möchte die Aktivitäten der kulturschiene unterstützen.
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GOENNER 2013
Mit der freundlichen Unterstützung von:

AVINA STIFTUNG
Jürg George Bürki-Stiftung
Familien-Vontobel-Stiftung
Feldner Druck AG
Flaschenpost Weinservice GmbH
Gemeinde Erlenbach
Gemeinde Herrliberg
Gemeinde Meilen
Kanton Zürich
Dr. René Schweri
Verein Freunde der kulturschiene
Zürcher Kantonalbank

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Jahresprogramm 2012
als PDF (1MB)


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Jahresprogramm
als PDF (1,5MB)


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Jahresprogramm
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EHRENPATRONAT
Diese Persönlichkeiten unterstützen die Aktivitäten und die Arbeit der kulturschiene ideell:

ARMIN BRUNNER, Musiker, Dr. h.c., Zollikon

IRÈNE DOLMETSCH-LAMPRECHT, Zürich

ERWIN KOLLER, Publizist, Dr. theol., Uster

ROLF LYSSY, Regisseur, Zürich

FRANZ SCHUMACHER, Rechtsanwalt, Herrliberg

 

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