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16. bis 24. März 2019

Joachim Schwarzbach

Lebensfreude in Abstraktion

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Joachim Schwarzbach
Lebensfreude in Abstraktion
 
Die Liebe zur Malerei hat Joachim Schwarzbach, geboren 1937 in Dresden, bereits im Kindesalter von seinem Vater übernommen. Seine Jugendzeit ist geprägt von den Kriegs- und Nach- kriegsjahren im stark zerbombten Dresden. 1958 verlässt er die Vaterstadt und arbeitet als Typograph zunächst in Stuttgart, später in Luzern und Zürich.
Seine künstlerische Laufbahn beginnt in den sechziger Jahren an der Kunst- gewerbeschule Zürich, wo er sich zum graphischen Gestalter ausbilden lässt. In zahlreichen Weiterbildungskursen erlangt er Fertigkeiten im Portraitieren, Aktzeichnen und Gestalten von Collagen in den verschiedensten Techniken. Seine Malaktivitäten führen ihn später auch ins Ausland, vor allem in mediterrane Länder.
‹Lebensfreude in Abstraktion›, so lautet das Credo von Joachim Schwarzbachs Schaffen. Mit der Reduktion auf das Wesentliche und mit wohldurchdachter Farbgebung kommt er seinen Intenti- onen am nächsten. Seine Werke werden in Einzel- und Kollektivausstellungen präsentiert, viele fanden Aufnahme in privaten Sammlungen im In- und Ausland.
 
16. bis 24. März 2019
Vernissage
Samstag, 16. März 2019
14 – 17 Uhr
Finissage
Sonntag, 24. März 2019 14 – 17 Uhr
Öffnungszeiten
Freitag, 15 – 18 Uhr
Samstag, 14 – 17 Uhr
Sonntag, 14 – 17 Uhr
oder nach Vereinbarung
bis 3. Mai 2019
Atelier
Joachim Schwarzbach
Tel. 078 405 21 55
 
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Donnerstag, 4. April 2019, 20 Uhr

‹Der schwarze Mozart›

Joseph de Boulogne – 

Chevalier de Saint-Georges

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Eine Welt- und Klangchronik von Armin Brunner
 
Hätten wir nicht handfeste Beweise, ­ dass es ihn tatsächlich gegeben hat, diesen Joseph de Boulogne, man würde ihn als ein Phantasiegebilde bezeichnen, ein Hirngespinst, vielleicht eine Romanfigur von Alexandre Dumas – oder einen Filmhelden des frühen Hollywood-Kinos.
Der französische Adelige Joseph de Boulogne, Chevalier de Saint-Georges (1745 – 1799) galt unter Kennern als ­bester Degenfechter Europas. Zudem war er ein hervorragender Athlet und Feldherr und … einer der gefeiertsten Musiker im vorrevolutionären Paris. Er war Dirigent und Geigenvirtuose, komponierte u.a. 14 Violinkonzerte, 2 Sinfonien und 6 Opern, war Schüler von Jean-Marie Leclerc und Freund von Christoph ­Willibald Gluck, war zugleich aber ­auch Revolutionär und Frauenschwarm.
Joseph de Boulogne, Sohn eines ­wohlhabenden Adeligen und einer schwarzen Sklavin aus Guadeloupe, ist eine einzigartige Figur auf dem Schachbrett der Musikgeschichte. Wer seine Musik hört, vermutet ­Mozart oder Haydn, Experten denken an Stamitz und die Mannheimer Schule.
 
Donnerstag, 4. April 2019, 20 Uhr
 
Noëlle Grüebler, Violine
Andrea Wiesli, Klavier
Graziella Rossi, Sprecherin
Helmut Vogel, Sprecher
Abendkasse, Bar ab 19 Uhr
Eintritt Fr. 35.– 
AHV, Schüler Fr. 30.–
Vorverkauf
post@kulturschiene.ch oder Tel. 044 391 88 42
 
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Matinée Sonntag, 14. April 2019, 11 Uhr

Transatlantisch 

… auf Spurensuche

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Transatlantisch … auf Spurensuche
 
Cécile Grüebler zu ihrem Duo-Rezital:
‹Wunderbare Zufallsbegegnungen ­haben mein Programm mitgestaltet. Meine ­musikalische Spurensuche führte vom ­zeitgenössischen New York über die Schweiz bis in die Zeit des Deutschen Kaiserreichs.›
Ihren Anfang nahm sie 2017 in New York, als sich die Schweizer Cellistin Cécile Grüebler und der US-Amerikanische Komponist Walter Skolnik zufällig auf der Strasse kennenlernten. Cécile Grüebler fühlte sich inspiriert von der Musik und den Geschichten des 84-jährigen ­Komponisten, der über seinen wichtigsten Lehrer Bernhard Heiden in einer Traditionslinie mit dessen Lehrer Paul Hindemith steht. Sie spürte dieser Linie der Lehrenden und Lernenden – und damit einem Stück transatlantischem Kultur­erbe – nach, um die drei Komponisten in diesem Programm zusammenzuführen. In der Pianistin Tamara Chitadze hat Cécile Grüebler die ideale Duopartnerin gefunden, die mit ihr dieses Projekt verwirklicht.
 
Matinée Sonntag, 14. April 2019, 11 Uhr
 
Cécile Grüebler, Cello
Tamara Chitadze, Klavier
Türöffnung, Cafébar 10 Uhr
Eintritt Fr. 30.– 
AHV, Schüler Fr. 25.–
Vorverkauf
post@kulturschiene.ch oder Tel. 044 391 88 42
 
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Freitag, 3. Mai 2019, 20 Uhr

Mythos Geige

Jascha Heifetz – Adolf Busch – Yehudi Menuhin

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Eine Klangchronik von Armin Brunner
 
‹Es hat wohl kaum jemals einen Geiger gegeben, der der absoluten Vollkommenheit näher gekommen ist.› (Carl Flesch über Jascha Heifetz)
Über die grossen Komponisten der Musikgeschichte weiss man viel, meist alles. Den Lebensgeschichten der legendären Interpreten – seien es Geiger oder Pianisten – muss man nachspüren, sie entdecken, ihren Lebensspuren nachgehen, diese ausfindig machen.
Wer weiss denn, dass der knapp 10­jährige Knabe Jascha Heifetz 1911 neben dem Dirigenten Arthur Nikisch auf dem Podium der Berliner Philharmoniker das Tschaikowsky-Violinkonzert spielte … Und wer weiss noch, dass der legendäre deutsche Geiger Adolf Busch in Basel Yehudi Menuhin unterrichtete …
Und dass von diesem Menuhin eine wunderschöne Anekdote überliefert ist: ‹Im Salon eines Atlantikdampfers hörte ich zufällig die Übertragung des Beethoven-Violinkonzertes, ohne zu wissen, wer da spielt – es klang so, wie ich es in meinem Leben gern einmal gespielt hätte … und musste dann feststellen, dass es meine eigene Aufnahme unter Wilhelm Furtwängler aus dem Jahre 1947 war.›
 
Freitag, 3. Mai 2019, 20 Uhr
 
Noëlle Grüebler, Violine
Andrea Wiesli, Klavier
Graziella Rossi, Sprecherin
Helmut Vogel, Sprecher
Abendkasse, Bar 19 Uhr
Eintritt Fr. 35.–, AHV, Schüler Fr. 30.–
Vorverkauf
post@kulturschiene.ch oder Tel. 044 391 88 42
 
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Samstag, 18. Mai 2019, 20 Uhr

Greta Garbo
The Mysterious Lady

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Stummfilm von 1928 mit Live-Musik
 
Greta Garbo ‹Die Göttliche› als Geheimagentin
Eine russische Agentin im Irrgarten der Intrige, der Neigungen und der Liebe. ­ Die Story ist einfach, der Film grossartig.
Das liegt an der meisterhaften ­ Regie des Fred Niblo (‹Ben Hur› 1925). ­ Und es liegt aber – und vor allem – an dieser Greta ­Garbo: unglaublich verführerisch und unglaublich abgründig. Wir werden Zeuge einer der schönsten Liebesszenen aller Zeiten …
Armin Brunner hat den Garbo-Film neu vertont, und zwar in der Manier der Stummfilmzeit, in dem er auf Musik von Janácek, Fritz Kreisler, Erich Wolfgang Korngold, Gustav Mahler, Giacomo Puccini, Sergej Rachmaninow u.a. zurückgreift. Christof Escher dirigiert sein Sinfonia Ensemble.
 
Samstag, 18. Mai 2019, 20 Uhr
 
Armin Brunner, Vertonung
Christof Escher, Dirigent
Musiker des Sinfonia Ensembles
Anna Brunner, Violine
Ronny Spiegel, Violine
David Schnee, Viola
Cécile Grüebler, Violoncello
Natan Garcia, Kontrabass
Christoph Marty, Klarinette
Yulia Miloslavskaya, Klavier
Abendkasse, Bar ab 19 Uhr
Eintritt Fr. 40.–, AHV, Schüler Fr. 35.–
Vorverkauf
post@kulturschiene.ch oder Tel. 044 391 88 42
 
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» Rezension von Herbert Büttiker (www.roccosound.ch)

Freitag, 31. Mai 2018, 20 Uhr

R & B Caravan
Let’s groove the blues all night!

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R & B Caravan
Let’s groove the blues all night!
 
Die Band ist eine internationale Musiker-­Interessengemeinschaft in Sachen Blues, R & B und Swing. Die Combo verbindet heissen Rhythm & Blues der 50er ­Jahre mit dem klassischen Swing Stil der 40er Jahre – zum typisch mitreißenden (Tanz-) Beat, der in die Beine geht! Der in Alabama (USA) geborene Tommie Harris zählt zu den letzten noch lebenden Zeitgenossen des Blues und R & B.
Alle Bandmitglieder leben und verkörpern diese Musik, blicken auf einen ­erfahrungsreichen Werdegang zurück ­ und tragen zur musikalischen und inhaltlichen Gemeinschaft bei – für den goldrichtigen Combo Sound. Die Gruppe legt grossen Wert auf stilechte Darbietung und musiziert in angenehmer, transparenter Lautstärke, mit dem Gespür für nuancenreiches Zusammenspiel der Instrumente.
 
Freitag, 31. Mai 2018, 20 Uhr
Tom Müller, ts
Kai Strauss, g / voc
Dani Gugolz, b / voc
Peter Müller, d
Tommie Harris, voc
Dave Ruosch, p
Abendkasse, Bar 19 Uhr
Eintritt Fr. 35.–, AHV, Schüler Fr. 30.–
Vorverkauf
post@kulturschiene.ch oder Tel. 044 391 88 42
 
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Freitag, 14. Juni 2019, 20 Uhr

Adrian Marthalers

Musikfilme – ein Welterfolg

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Kann Musik sichtbar werden?
Regisseur Adrian Marthaler kam Anfang ­ der 80er Jahre in die von Armin Brunner geleitete Musikabteilung des Schweizer Fernsehens. Bereits ­seine erste Produktion verblüffte: Das Klavier-­Concertino von Arthur Honegger. Ein Volltreffen! ­ Der sogleich verliehene Zürcher Radio- und Fernsehpreis 1980 wurde zum Auftakt zu den fast alljährlich wiederkehrenden Auszeichnungen, z.B. zum Doppelpreis von Besançon für ‹Rhapsody in Blue› oder zur Gold-Medaille des New York Film & TV-Festival für Frank Martins Klavierkonzert u.v.m.
‹Die Musiksendungen des Fernsehens DRS gehören international zu den erfolgreichsten. Sie werden in den Programmen der besten europäischen und aussereuropäischen Fernsehstationen gezeigt.›
(Der ‹Bund› Bern)
Und in London meinte die Presse: ‹Schon die erste Sendung mit Klassik-Videos von Adrian Marthaler wurde zum überwältigenden Ereignis. Höhepunkt war die opulente, stilechte Schwarzweiss-Produktion der ‹Rhapsody in Blue› von Gershwin.› ‹Marthalers Musikfilme sind herz- und ohrenerfrischende Oasen in der Wüste der heutigen Wegwerf- und Weghör-Kultur. Für mich persönlich war die augenzwinkernde, erfrischende  Brise in der Tat Musik gewordene Sinnlichkeit in all ihren Facetten.›
(Max Nyffeler)
 
Freitag, 14. Juni 2019, 20 Uhr
 
Armin Brunner, Konzept, Text
Mona Petri, Sprecherin
Abendkasse, Bar ab 19 Uhr
Eintritt Fr. 35.–, AHV, Schüler Fr. 30.–
Vorverkauf
post@kulturschiene.ch oder Tel. 044 391 88 42
 
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» Rezension von Joseph Auchter (Seniorweb)

Samstag, 29. Juni 2019, 20 Uhr

‹As time goes by›

Risiken und Nebenwirkungen berühmter Melodien

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Eine Klang-Chronik von Armin Brunner
 
Melodien, vor allem berühmte Melodien kommen weit in der Welt herum. Sie verkehren in den Opernpalästen, am Broadway, in Variétés, in Kinosälen, in Kirchen und Kathedralen, sie ertönen in den Fussball-Arenen, sie strömen weltweit aus allen Radio- und Fernseh-Geräten … kurz: sie verkehren grundsätzlich überall – einige ­davon auch in der Kulturschiene Herrliberg.
Melodien sind in der Tat lebendige Wesen. Wer ihnen nachspürt, stösst auf bewegende Geständnisse, aber ebenso auf sorgsam behütete Geheimnisse. Armin Brunner ist in seiner Klangerzählung ‹As time goes by› den Geschichten solcher illustrer Melodien nachgegangen. Was er dabei erfahren hat, darüber berichten Graziella Rossi und Helmut Vogel.
Und die Melodien selber? Sie werden von Christina Jaccard dargeboten, von Haus aus eine hinreissende Blues- und Gospelsängerin.
Doch sie überzeugt ihr Publikum ebenso sehr, wenn sie ein Chanson der Marlene Dietrich, ein Lied der Zarah Leander oder das fulminante ‹Non, je ne regrette rien … › einer Edith Piaf vorträgt.
 
Samstag, 29. Juni 2019, 20 Uhr
 
Christina Jaccard, Gesang
Dave Ruosch, Piano
Luca Leombruni, Bass
Steve Grant, Schlagzeug
Graziella Rossi, Sprecherin
Helmut Vogel, Sprecher
Abendkasse, Bar ab 19 Uhr
Eintritt Fr. 40.–, AHV, Schüler Fr. 35.–
Vorverkauf
post@kulturschiene.ch oder Tel. 044 391 88 42
 
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Matinée Sonntag, 7. Juli 2019, 11 Uhr

Heinrich Heine 
Ich Narr des Glücks

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Ein Bühnenstück von und mit Vera Bauer
 
Mit Wort, Gesang und Cellospiel erzählt Vera Bauer in ihrem neuen Bühnenstück ‹Ich Narr des Glücks› Heinrich Heines Leben und Wirken: Mit seinen frech-verspielten autobiografischen Reisebildern, seinen verführerischen Gedichten, mit seinem mit viel Herzblut geführten Kampf für Freiheit und Menschenrechte – ausgefochten mit zeitlos gültigen Worten, welche den Sinn und Geist auch für die Gegenwart schärfen und uns inspirieren.
Frühlingshafter Aufbruch und Neubeginn – in der Natur, in der Liebe, ­
in den Zukunftsvisionen …
Heinrich Heine, der scharfsinnige ‹Narr des Glücks›, erschafft mit sprühendem Temperament immer wieder Höhepunkte der Lyrik und originellen Prosa. Verfolgung und Krankheit können die unbestechliche Klarheit seines Geistes nicht trüben. Noch als Todkranker verfasst er im Pariser Exil poetisch-sarkastische Glanzstücke deutscher Literatur.
 
Matinée Sonntag, 7. Juli 2019, 11 Uhr
 
Vera Bauer
Wort, Gesang, Violoncello
Klaus Henner Russius
Schluss-Regie
Türöffnung 10.30 Uhr
Eintritt Fr. 30.–, AHV, Schüler Fr. 25.–
Vorverkauf
post@kulturschiene.ch oder Tel. 044 391 88 42
 
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Samstag, 31. August 2019, 20 Uhr

Geheimnis Chopin
‹Das Klavier ist mein zweites Ich!›

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Ein musikalischer Essay von Armin Brunner
 
‹Das Publikum schüchtert mich ein, sein Atem erstickt, seine neugierigen Blicke lähmen mich, ich verstumme vor den fremden Gesichtern … das Klavier ist mein zweites Ich!›, sagte Frédéric Chopin von sich.
Die grossen Säle meidet er, die kleinen Privatzirkel sind ihm lieber. Dass er von Zar Nikolaus II. ins ferne Russland eingeladen wird, um dort dieRolle eines kaiserlichen Hofpianisten zu übernehmen, empört ihn. Er lässt ausrichten, dass er in Gedanken immer bei den kämpfenden Polengewesen sei und sich den Sieg der Revolution von Herzen erfleht hätte.
Der kluge Robert Schumann erkennt mit scharfem Blick die starke, kraftvolle polnische Nationalität der Chopin’schen Musik. ‹So kunstvoll Chopins Musik ist, so nobel und graziös, schwärmerisch und sinnesfein … in ihr ist ein gefährliches politisches Dynamit versteckt. Denn wüsste der gewaltige selbstherrschende Zar im Norden, dass ihm in Chopins Werken ein gefährlicher Feind droht, er würde die Musik verbieten. Chopins Werke sind unter Blumen eingesenkte Kanonen.›
Armin Brunners Essay befasst sich natürlich auch mit dem Urteil der Zeitgenossen, setzt sich auseinander mit Begriffen wie ‹Salonmusik›, ‹Polnische Folklore›, aber auch mit den Klischees wie ‹der schwindsüchtige Chopin, der verhätschelte Liebling, das Opfer seiner Liebe› u.a.m.
 
Samstag, 31. August 2019, 20 Uhr
 
Andrea Wiesli, Klavier
Graziella Rossi, Sprecherin
Helmut Vogel, Sprecher
Abendkasse, Bar ab 19 Uhr
Eintritt Fr. 35.–, AHV, Schüler Fr. 30.–
Vorverkauf
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Freitag, 6. September 2019, 20 Uhr

Bruno Spoerri

Selbstportrait eines Musikhandwerkers

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Bruno Spoerri
Selbstportrait eines Musikhandwerkers
 
‹Ich bin nicht Strawinsky, nicht Bartok, bin kein Armin Schibler und kein Heinz Holliger – ich bin ein Musik-Handwerker – vielleicht ein vielseitiger Handwerker, aber ich bin kein Tonschöpfer, der überragende und zeitlose Kunstwerke schafft.
Wenn ich über mein Leben und Wirken berichten will, dann muss ich von meiner täglichen Arbeit ausgehen, von einem ganz banalen Musikhandwerk, um eine Familie zu erhalten.
Handwerker: Damit meine ich, dass ein Schreiner fähig sein muss, einen Stuhl herzustellen, auf dem man sitzen kann ­­und der nicht gleich zusammenkracht, wenn man ihn benützt. Wenn der Schreiner ­einen besonders kreativen Tag hat, wird der Stuhl schön, vielleicht sogar ein originelles Werk – dann wird er Kunst. Aber wichtig ist zuerst: Er muss seinen Zweck erfüllen.
So ist es auch mit meiner Musik: Sie muss meistens einen Zweck erfüllen, ich muss damit eine Aufgabe lösen – sei es bei einem Film, einem Werbespot, einem Arrangement für Sänger etc. Ich bekenne offen, dass ich Mühe habe, eine Arbeit durchzustehen und abzuschliessen, wenn kein Termindruck besteht.›
(Bruno Spoerri)
 
Freitag, 6. September 2019, 20 Uhr
 
Bruno Spoerri, Saxophon
Roger Girod, Klavier
Dominique Girod, Bass
Armin Brunner, Konzept, Text
Liliana Heimberg, Sprecherin
Ernst Süss, Sprecher
Abendkasse, Bar ab 19 Uhr
Eintritt Fr. 35.–, AHV, Schüler Fr. 30.–
Vorverkauf
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12. – 21. September 2019

Stille Welten

Fernanda Steiner-Pulimeno

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Stille Welten
Fernanda Steiner-Pulimeno
 
Fernanda Steiner-Pulimeno (*1964), lebt und arbeitet in Zürich. Ihre Bildsprache und ihre Techniken eignete sie sich weitgehend autodidaktisch, aber auch in Weiterbildungskursen z.B. an der Zürcher Hochschule der Künste an. Sie malt in Öl auf Leinwand. Ihre ­Arbeiten sind regelmässig in Einzel- ­­ und Gruppenausstellungen zu sehen.
Raum – Leere:
Bilder mit viel leerem Raum haben in der Bildkomposition ­der Künstlerin eine entscheidende Bedeutung. ­Oft steht im Bild nur ein einzelnes, meist unspektakuläres Objekt. Dieses Objekt erhält durch den umgebenden Raum seine Symbolkraft. Die Leere als gestalterisches Element bedeutet, das Bild auf das Wesentliche zu reduzieren.
Stille Welten:
Lärm und Informationsflut sind im täglichen Leben allgegenwärtig und lassen kaum Zeit und Raum, die eigene, innere Welt zu entdecken. Dieser Tendenz folgt Fernanda Steiner-Pulimeno nicht. Ruhe und Stille nehmen in ihrem Schaffen einen hohen Stellenwert ein.
Dunkelheit – Licht:
Obwohl viele Bilder in dunklen Farben gehalten sind, spielt das Licht stets eine entscheidende Rolle. Um dessen Wert und Schönheit zu erkennen,
ist eine Auseinandersetzung mit der Dunkelheit notwendig. Licht verlangt nach Dunkelheit, Dunkelheit verlangt nach Licht.
 
12. – 21. September 2019
 
Vernissage
Donnerstag12. Sept 2019
17 – 20 Uhr
Künstlerapéro
Sonntag, 15. Sept 2019
14 – 17 Uhr
Finissage
Samstag, 21. Sept. 2019
14 – 17 Uhr
Öffnungszeiten
Donnerstag, 15 – 18 Uhr
Freitag, 15 – 18 Uhr
Samstag, 14 – 17 Uhr
Sonntag, 14 – 17 Uhr
oder nach Vereinbarung
 
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Sonntag, 22. September 2019, 17 Uhr

Auf dem Karussell der Töne

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Auf dem Karussell der Töne
oder ‹Das Wahre, Schöne, Edle und Gute im stimmungsvollen Güterschuppen›
 
Eine Klangchronik von Armin Brunner
 
‹Eine Zumutung, diese rücksichtslosen ­Schnellbahnen rechts und der motor­isierte Schwerverkehr links der kulturschiene, die verständnislos in das zarteste Pianissimo einer Mozart-Sonate hineinbrausen … eine Zumutung und Demütigung für das verwöhnte Ohr!›
So sprachen die einen …
und kamen nicht wieder.
‹Alles dummes Zeug›, sagten die andern, ‹die Umwelt und ihre handfesten Geräusche gehören zum Leben, gehören daher auch zur Kunst, sie gehören zu einem lebendigen Musikleben.›
Abgesehen davon, dass Bahn und Bus inzwischen ein bisschen leiser geworden sind – diese vorbeiflitzenden Züge vermögen der einen und anderen Musik von Bach, Liszt oder Rachmaninow ein ausgesuchtes zusätzliches Klang­kolorit, ein exotisches Tremolo zu verleihen...
 
Sonntag, 22. September 2019, 17 Uhr
 
Andrea Wiesli, Klavier
Noëlle Grüebler, Violine
Graziella Rossi, Sprecherin
Helmut Vogel, Sprecher
Türöffnung, Bar ab 16 Uhr
Eintritt Fr. 35.–, AHV, Schüler Fr. 30.–
Vorverkauf
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Jahresprogramm 2019
als PDF (ca. 1MB)


FREUNDE GESUCHT



Ich möchte die Aktivitäten der kulturschiene unterstützen.
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EHRENPATRONAT
Diese Persönlichkeiten unterstützen die Aktivitäten und die Arbeit der kulturschiene ideell:

ARMIN BRUNNER, Musiker, Dr. h.c., Zollikon

IRÈNE DOLMETSCH-LAMPRECHT, Zürich

ERWIN KOLLER, Publizist, Dr. theol., Uster

ROLF LYSSY, Regisseur, Zürich

FRANZ SCHUMACHER, Rechtsanwalt, Herrliberg

BEATRICE WAEGER HAYOZ, Meilen
GOENNER 2013
Mit der freundlichen Unterstützung von:

AVINA STIFTUNG
Feldner Druck AG
Gemeinde Herrliberg
Gemeinde Meilen
Gemeinde Küsnacht
Kanton Zürich
Migros Kulturprozent
Schweizerische Interpretenstiftung
René Schweri
Verein Freunde der kulturschiene


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