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Samstag, 8.  April 2017, 20 Uhr

Christina Jaccard
Bruno Spoerri

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Christina Jaccard, Bruno Spoerri
The Great American Songbook 1920-1950
Songs & Balladen
 
Christina Jaccard (voc)
Bruno Spoerri (sax)
Gregor Müller (p)
Patrick Sommer (b)
 
Zwei ausgewiesene Kenner und Interpreten der Jazz-Szene – Christina Jaccard (voc) und Bruno Spoerri (sax) – präsentieren Songs & Balladen aus dem legendären ‹Great American Songbook›, dem nationalen Liederbuch Amerikas.
Die meisten dieser Lieder, die alsbald zu Jazz-Standards mutierten, sind zwischen 1920 und 1950 entstanden. Sie wurden von den bekanntesten Interpreten jener Zeit, wie zum Beispiel von Ella Fitzgerald, Fred Astaire, Nat King Cole, Sammy Davis Jr., Judy Garland, Billie Holiday, Frank Sinatra gesungen und erlangten Weltruhm.
‹The Great American Songbook› – Musik aus einer Zeit, bevor der Rock’n’Roll die Welt eroberte.
 
Samstag, 8.  April 2017, 20 Uhr
Abendkasse / Bar: ab 19 Uhr
Eintritt: Fr. 35. – (Einheitspreis)
Vorverkauf:post@kulturschiene.ch oder Tel. 044 391 88 42
 
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20. – 30. April 2017

Werner Mäder

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Werner Mäder
Unterwegs
Fotografien
 
‹Das Handwerk des Fotografierens hat mir das bewusste Sehen, Schauen, Betrachten beigebracht›, sagt Werner Mäder, der vor sieben Jahren ‹mit dem Knipsen aufgehört hat und zu fotografieren begann›.
Seine Porträts und Strassenszenen leben vom ‹Zauber des Augenblicks›, sie entstehen im Tempo eines Klicks, um sie so vor dem
endgültigen Verschwinden zu bewahren.
Aber es gibt auch das Gegenteil: Den sorgsam
komponierten Bildaufbau, der sich Zeit nimmt für den gestaltenden Lichteinfall und Blickwinkel. Hinzu kommt auch der ‹verfremdende Blick›, mit dem Alltägliches und längst Gewohntes in eine verblüffende Unwirklichkeit transformiert werden.
Gezeigt werden Fotografien aus diversen Ländern. Es ist eine Bildfolge, die unter dem Titel ‹Spontane Augenblicke – subjektives
Sehen› zusammengefasst werden könnte.
 
20. – 30. April 2017
Vernissage: Donnerstag, 20. April 2017, 17 – 20 Uhr
Künstlerapero: Sonntag, 23. April 2017, 14 – 17 Uhr
Finissage: Sonntag, 30. April 2017, 14 – 17 Uhr
Öffnungszeiten: Donnerstag / Freitag, 15 – 18 Uhr, Samstag / Sonntag, 14 – 17 Uhr, oder nach Vereinbarung
 
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Sonntagsmatinée, 14. Mai 2017, 11 Uhr

Johann Sebastian Bach

und der Humor

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Johann Sebastian Bach und der Humor
Eine Spurensuche
 
Cécile Grüebler (Violoncello)
Graziella Rossi (Erzählerin)
Helmut Vogel (Chronist)
Armin Brunner (Konzept, Text, Gestaltung)
 
Wer Musik des grossen Johann Sebastian Bach hört, wer sich in sein Leben und in die Wirkungsgeschichte seines gewaltigen
musikalischen Werkes vertieft, wird den
Humor zunächst kaum als eine hervorstechende
Eigenschaft des Thomaskantors bezeichnen. Eine Bauern- oder Kaffeekantate genügen nicht, um Bach als eine besonders humorvolle Gestalt oder zumindest dem Humor zugetane
Figur auf dem Schachbrett der Musik-
geschichte zu nennen.
Und dennoch: Wer sich etwas genauer umhört, begegnet dabei immer wieder feinen und ab und zu auch derben Erscheinungsformen des Humors, sei es als heitere Gelassenheit, als Ironie, als Anekdote oder gar als Spott.
Cécile Grüebler, die junge hochtalentierte Schweizer Cellistin wird in dieser Klangchronik von Armin Brunner ihr musikalisches Können mit der Aufführung der ersten Cello-Suite von Johann Sebastian Bach einmal mehr unter Beweis stellen.
Einfühlsam und zugleich rhetorisch äusserst gewandt nehmen sich die Sprecher Graziella Rossi und Helmut Vogel dem Text dieser ‹musikalischen Spurensuche› an.
 
Sonntagsmatinée, 14. Mai 2017, 11 Uhr
Türöffnung / Kasse: ab 10 Uhr
Eintritt: Fr. 35. –  / 30. – (AHV, Schüler)
Vorverkauf:post@kulturschiene.ch oder Tel. 044 391 88 42
 
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Samstag, 20. Mai 2017, 20 Uhr

Hans Georg Nägeli

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Hans Georg Nägeli (1773-1836)
Eine besondere Figur auf dem Schachbrett der Musikgeschichte
 
‹ensemble12› (Chor)
Andreas Gohl (Leitung, Klavier)
Graziella Rossi (Erzählerin)
Helmut Vogel (Chronist)
Armin Brunner (Konzept, Text, Gestaltung)
 
In einer sturmbewegten Zeit erfindet an der Zürcher Augustinergasse ein gewisser Hans Georg Nägeli, der 20-jährige Pfarrerssohn aus Wetzikon eine Cantilene, deren stilles Leuchten bis heute nicht erloschen ist:
‹Freut euch des Lebens,
weil noch das Lämpchen glüht ...›
War dieser Junge, der am 26. Mai 1773 zur Welt kommt, vielleicht ein Wunderkind? Jedenfalls spielt der Knirps bereits mit acht Jahren höchst anspruchsvolle Klaviermusik und kaum 10-jährig, leitet er anstelle seines Vaters öfters mal die Proben des Kirchengesangvereins.
Nationale Bedeutung erlangt der von ihm um 1810 quasi ‹erfundene› vierstimmige Männerchor, der zum Startschuss wird für eine Volksgesangs-Bewegung, die in der Folge eine wahre Lawine von Vereinsgründungen auslöst.
Der ‹kammermusikalische› Männerchor ‹ensemble12› unter Leitung von Andreas Gohl übernimmt die anspruchsvollen gesanglichen Aufgaben.
Die abenteuerliche Lebensgeschichte des Hans Georg Nägeli wird von den virtuosen Schauspielern Graziella Rossi und Helmut Vogel vorgetragen.
 
Samstag, 20. Mai 2017, 20 Uhr
Abendkasse / Bar: ab 19 Uhr
Eintritt: Fr. 35.– / 30.– (AHV, Schüler)
Vorverkauf:post@kulturschiene.ch oder Tel. 044 391 88 42
 
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Mittwoch, 31. Mai 2017, 20 Uhr

Pierre Favre
Mythos Trommel

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Pierre Favre
Mythos Trommel
Eine Klangchronik
 
Pierre Favre (Perkussion)
Graziella Rossi (Erzählerin)
Helmut Vogel (Chronist)
Armin Brunner (Konzept, Text, Gestaltung)
 
Wo immer die Trommel auftritt, sorgt sie für Beachtung: Als Urlaut in der Natur, als religiöser Laut in der Hand des Priesters. Ihre Sprache wird verstanden in Wäldern und Steppen, in Siedlungen, Dörfern und Städten, auf Märkten und Plätzen, in Schlachten und Kriegen und Umzügen, aber ebenso in Kirchen und Konzertsälen.
Für grosse Aufmerksamkeit sorgt seit Jahrzehnten der legendäre Perkussionist Pierre Favre, dessen musikalischer Einfallsreichtum zusammen mit seinem phänomenalen Handwerk von der Musikwelt bewundert wird. Sein reiches, geradezu unerschöpfliches Klangarsenal gleicht einem instrumentalen Universum.
Pierre Favre hat der Trommel das Pianissimo zurückgegeben, sie für die Melodie empfänglich gemacht. Seine Klanggedichte sind Poesie bei Kerzenlicht, die er brüsk abbricht, um handkehrum auf dem Hochseil artistische Tonkaskaden zu inszenieren.
 
Mittwoch, 31. Mai 2017, 20 Uhr
Abendkasse / Bar: ab 19 Uhr
Eintritt: Fr. 35. – / 30. –  (AHV, Schüler)
Vorverkauf:post@kulturschiene.ch oder Tel. 044 391 88 42
 
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Samstag, 10. Juni 2017, 20 Uhr

Patrick Bianco
Claude Diallo and friends

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Patrick Bianco, Claude Diallo and friends
Hammond B3 Groove meets New Orleans
Jazzkonzert
 
Patrick Bianco (sax)
Claude Diallo (organ)
Amik Guerra (tromp)
Massimo Buonanno (perc)
 
Patrick Bianco, Gewinner des Swiss Jazz Award 2016, und Claude Diallo sind sich anlässlich eines gemeinsamen Auftritts vor einem Jahr in der Kulturschiene erstmals begegnet. Nach diesem Ereignis war sogleich klar, dass das inspirierende Zusammenspiel eine Fortsetzung finden müsste.
Das Resultat ihrer künstlerischen Erkundungen werden Patrick Bianco, Claude Diallo and friends in der Kulturschiene abermals als Uraufführung präsentieren.
Die musikalische Reise führt diesmal zunächst zurück zu den Wurzeln des Jazz, nach New Orleans und von dort durch die verschiedensten Stilrichtungen der internationalen Jazz-Szenen. Und dies grösstenteils mit Arrangements aus eigener Feder.
Besonders attraktiv ist zudem der Einsatz der legendären Hammond B3-Orgel, eines Tasteninstruments, welches vor allem in den Sechziger- und Siebzigerjahren eine weltweite Beachtung fand. Claude Diallo wird diese Orgel erstmals in einem seiner Konzerte spielen. Mit von der Partie sind Amik Guerra und Massimo Buonanno.
 
Samstag, 10. Juni 2017, 20 Uhr
Abendkasse / Bar: ab 19 Uhr
Eintritt: Fr. 35. – / 30. – (AHV, Schüler)
Vorverkauf:post@kulturschiene.ch oder Tel. 044 391 88 42
 
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Freitag, 23. Juni 2017, 20 Uhr

Franz Liszt

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Franz Liszt
Genie zwischen Dichtung und Wahrheit
Eine musikalisch-literarische Etüde
 
Andrea Wiesli (Klavier)
Graziella Rossi (Erzählerin)
Helmut Vogel (Chronist)
Armin Brunner (Konzept, Text, Gestaltung)
 
Mit kaum 11 Jahren kommt das musikalische Wunderkind Franz Liszt aus dem ungarisch-österreichischen Grenzgebiete nach Wien und wird dort von Carl Czerny unterrichtet.
Schon dem ersten öffentlichen Konzert des Wunderknaben in Wien 1822 war ein überwältigender und unbeschreiblicher Erfolg beschieden. Sogleich verbreitet sich sein Ruhm – europaweit.
In seiner ‹musikalisch-literarischen Etüde› über die Jahrhundertfigur Franz Liszt zeichnet Armin Brunner das Bild eines Musikers, den alle zu kennen glauben und der dennoch bis heute ein ‹Genie im Abseits› geblieben ist.
Die Pianistin Andrea Wiesli und die beiden Sprecher Graziella Rossi und Helmut Vogel werden dieses ‹Klang-Porträt› eindringlich und wirkungsvoll präsentieren.
 
Freitag, 23. Juni 2017, 20 Uhr
Abendkasse / Bar: ab 19 Uhr
Eintritt: Fr. 35. – / 30. – (AHV, Schüler)
Vorverkauf:post@kulturschiene.ch oder Tel. 044 391 88 42
 
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Lesung, 2. Juli 2017, 11.30 Uhr (Türöffnung 11 Uhr)

Georg Paulmichl

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Georg Paulmichl
‹Bis die Ohren und Augen aufgehen›
Lesung und Ausstellung
 
Helmut Vogel (Erzähler)
Georg Paulmichl (Autor und Maler)
Martin Tschöll (Objekte)
 
‹Zum Malen braucht es Denklandschaften› …
Der Vinschgauer Maler und Schriftsteller Georg Paulmichl zählt zu den bekanntesten Künstlern des Südtirols und wurde mit vielen Auszeichnungen geehrt. Seine spielerisch-groteske Prosa zeichnet sich durch skurrile Wortschöpfungen und feinen Sprachwitz aus. Dahinter steht ein aussergewöhnliches Sprachgefühl und eine große Lebensfreude. Denn: ‹Ohne Vergnügen verdirbt der Mensch wie alte Speisesorten.›
Im Rahmen der Ausstellungs-Vernissage trägt der Schauspieler Helmut Vogel eine Auswahl von Poesie und Prosa des faszinierenden Autors und Malers vor.
Dietmar Raffeiner, sein Mentor und Begleiter, hat Georg Paulmichls Begabungen entdeckt und gefördert. Ihm ist es zu verdanken, dass sich Paulmichl seiner Kunst in einer geschützten Werkstätte in Prad vollumfänglich widmen kann. Paulmichls Erfolg ist aussergewöhnlich
für einen Menschen, der nach landläufiger Meinung geistig behindert ist und seit Jahrzehnten in einer Behindertenwerkstätte arbeitet.
Martin Tschöll, sein ‹Werkstatt-Kollege›, bereichert die Ausstellung mit fantasievollen Holzobjekten.
 
Lesung, 2. Juli 2017, 11.30 Uhr
(Türöffnung 11 Uhr)
Ausstellung geöffnet: 7. – 9. Juli 2017, 15 – 18 Uhr, oder nach Vereinbarung
 
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Donnerstag, 31. August 2017, 20 Uhr

Thomas Doblers New Baroque
feat. Daniel Schnyder

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Thomas Doblers New Baroque
feat. Daniel Schnyder
Eine überraschende Kombination von Barockmusik und Jazz
 
Daniel Schnyder (Saxophon)
Thomas Dobler (Vibraphone)
Adam Taubitz (Violine)
Daniel Pezzotti (Violoncello)
 
Barock, Jazz, Worldmusic oder Crossover? Was der in Uerikon aufgewachsene Vibraphonist Thomas Dobler mit seinem neusten Projekt präsentiert, ist nicht etwa eine Kreuzung, sondern ein Verschmelzung von Jazz und Barockmusik. Gleichzeitig ist es eine musikalische Reise durch das barocke Europa und bietet ausserdem auch einen anspruchsvollen wie begeisternder Diskurs zum Thema Jazz.
Die Musiker orientieren sich zunächst eng an den Originalpartituren. Besonders interessant wird es jedoch, wenn rhythmische und harmonische Veränderungen aufhorchen lassen und die Stücke eine entfesselte Intensität annehmen.
Eine ganz besondere zusätzliche Attraktivität erhält der Abend durch die Mitwirkung des international bekannten und renommierten Saxophonisten und Komponisten Daniel Schnyder, der dem musikalischen Geschehen ein zusätzliches Glanzlicht aufsetzen wird. Alle Musiker sind sowohl hochkarätige klassische Interpreten als auch innovative ‹Jazzer›.
 
Donnerstag, 31. August 2017, 20 Uhr
Abendkasse / Bar: ab 19 Uhr
Eintritt: Fr. 35. – / 30. – (AHV, Schüler)
Vorverkauf:post@kulturschiene.ch oder Tel. 044 391 88 42
 
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9. – 24. September 2017

WhatsApp oder what‘s up?

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WhatsApp oder what‘s up?
Arian Zeller, Kurt Haas, Mirjam H. Gerényi
Bilder und ZeichnungenIn der Ausstellung trifft sich die ‹WhatsApp› Generation, vertreten durch Arian Zeller, Kunsttherapeutin und Malerin, deren Interesse dem Menschen und seiner Wandelbarkeit gilt. Ausgangspunkte für ihre Bildmotive vermitteln ihr diverse Medien: WhatsApp, Snapchat, Internet, TV, Zeitschriften, Bücher. Oft arbeitet sie mit Projektionen, Schablonen und verfremdet diese durch abstrakte Linienführung und Leerlassen von Bildteilen. Arian Zeller malt weder Gefälligkeiten noch hat sie Angst vor dem anspruchsvollsten Motiv in der Malerei, der menschlichen Figur.
Ganz anders das Malduo Haas / Gerényi: Ihre Zeichnungen sind kleinformatig, ausgefüllt mit satten Farben, mit Symbolen, eingeflochtenen Wortfragmenten wie ‹what‘s up?› und ‹yes we do!›. Es ist ein Bilderdialog, sie debattieren auf kleinstem Raum, es ist ein künstlerisch gestaltetes PingPong, das die beiden hervorbringen. Man nennt sie auch Hin- und Herblätter oder Tandembilder.
Kurt Haas positionierte sich im Laufe der Zeit als Outsider und phantastischer Maler in der internationalen Kunstszene. In Mirjam H. Gerényi hat er eine künstlerische Dialogpartnerin, die einfallsreich und gekonnt auf seine vielfältigen Anregungen und Herausforderungen zu reagieren vermag.
 
9. – 24. September 2017
Vernissage: Samstag, 9. September 2017, 14 – 18 Uhr
Künstlerapero: Sonntag, 17. September 2017, 14 – 17 Uhr
Finissage: Sonntag, 24. September 2017, 14 – 17 Uhr
Öffnungszeiten: Freitag, 15 – 18 Uhr, Samstag / Sonntag, 14 – 17 Uhr oder nach Vereinbarung
 
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» Einladungskarte HAAS als PDF

Samstag, 16. September 2017, 20 Uhr

Kennen Sie Mel(anie) Bonis?

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Kennen Sie Mel(anie) Bonis? (1858-1937)
Ein melodramatisches Porträt
 
Andrea Wiesli (Klavier)
Graziella Rossi (Erzählerin)
Helmut Vogel (Chronist)
Armin Brunner (Konzept, Text, Gestaltung)
 
Eigentlich hätte sie, Mel(anie) Bonis, Näherin werden sollen, aber sie schafft es dank ihrer singulären Begabung und der Fürsprache eines César Franck ans Pariser Conservatoire, ist dort eine Studienkollegin von Claude Debussy und wird – beinahe – für den legendären ‹Prix de Rome› vorgeschlagen.
Die fast vergessene französische Musikerin Mélanie Bonis schreibt im Verborgenen nahezu 300 Werke, alle unter dem Pseudonym Mel Bonis, aus Furcht, als Komponistin verspottet zu werden. Ihre Klavier-, Vokal- und Kammermusikwerke brauchen indessen die Nachbarschaft der bekannten Komponisten ihrer Epoche in keinster Weise zu fürchten.
Im zeit- und standesbedingt herablassenden Ton, aber nicht ohne einen Anflug von Bewunderung gibt der Platzhirsch der damaligen Pariser Komponistenszene, Camille Saint-Saëns zu Protokoll: ‹Ich hätte nie geglaubt, dass eine Frau fähig ist, so etwas zu schreiben. Sie kennt alle Tricks unseres Handwerks.›
 
Samstag, 16. September 2017, 20 Uhr
Abendkasse / Bar: ab 19 Uhr
Eintritt: Fr. 35. – / 30. – (AHV, Schüler)
Vorverkauf:post@kulturschiene.ch oder Tel. 044 391 88 42
 
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Samstag, 30. September 2017, 20 Uhr

Swiss Cellists

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Swiss Cellists
Konzert
 
Cécile Grüebler, Pi-Chin Chien, Mattia Zappa,
Daniel Schaerer, Alain Schudel (Cello-Quintett)
Fabian Müller (Komponist)
 
Fünf erfolgreiche Schweizer Cellistinnen und Cellisten haben sich zu einem Quintett zusammen gefunden, um einer grossen Leidenschaften zu frönen, nämlich dem Entdecken und Aufstöbern von musikalischen Kostbarkeiten, die im engeren und weiteren Rahmen von der Schweiz beeinflusst wurden und die alle – übertragen in den ‹himmlischen› Celloklang – einen unvergleichlichen Charme verströmen.
Die ‹Swiss Cellists› mit Cécile Grüebler, Pi-Chin Chien, Mattia Zappa, Daniel Schaerer und Alain Schudel spielen Kompositionen von u.a. J.-J. Rousseau, Rossini, Brahms, Wagner und Liszt. Sie beenden ihr munteres Rezital mit der ‹Swiss Suite› von Fabian Müller, einer Musikfolge, basierend auf vertrauten Schweizer Volksliedern und Tänzen.
 
Samstag, 30. September 2017, 20 Uhr
Abendkasse / Bar: ab 19 Uhr
Eintritt: Fr. 35. – / 30. – (AHV, Schüler)
Vorverkauf:post@kulturschiene.ch oder Tel. 044 391 88 42
 
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8.–10. Dezember 2017

Market-Place

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Market-Place
Der etwas andere Weihnachtsmarkt
 
Wie jedes Jahr im Dezember öffnet die Kulturschiene ihre Tore für den weihnachtlichen Market-Place.
Kunst und Kunsthandwerk haben darin ebenso ihren Platz wie ausgesuchte, handgefertigte Geschenkartikel, bis hin zu den vielfältigen Produkten zugunsten von Kinderhilfswerken in der Schweiz, Sri Lanka, Ägypten u.a.
Es sind durchwegs Geschenke, die doppelt Freude bereiten, weil der Erlös voll und ganz für Hilfswerke und Institutionen bestimmt ist, die sich für sozial schwächere Menschen engagieren.
Wir erwarten Sie gerne zum gemütlichen Jahresausklang in der warmen und stimmungsvoll hergerichteten Kulturschiene.
(Bild: Axel Martin ‹Burbujas›)
 
Öffnungszeiten: Freitag bis Sonntag, jeweils 14–19 Uhr
 
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Jahresprogramm 2017
als PDF (ca.2,5MB)


FREUNDE GESUCHT



Ich möchte die Aktivitäten der kulturschiene unterstützen.
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Jahresprogramm 2016
als PDF (ca.2,5MB)


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Jahresprogramm 2015
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EHRENPATRONAT
Diese Persönlichkeiten unterstützen die Aktivitäten und die Arbeit der kulturschiene ideell:

ARMIN BRUNNER, Musiker, Dr. h.c., Zollikon

IRÈNE DOLMETSCH-LAMPRECHT, Zürich

ERWIN KOLLER, Publizist, Dr. theol., Uster

ROLF LYSSY, Regisseur, Zürich

FRANZ SCHUMACHER, Rechtsanwalt, Herrliberg

BEATRICE WAEGER HAYOZ, Meilen

 

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