kulturschiene Logo
8704 Herrliberg-Feldmeilen
Marielen Uster 044 391 88 42
E-Mail: post@kulturschiene.ch
HOME
AKTUELL
VORSCHAU
ARCHIV
IHR ANLASS/CATERING
PRESSE
MEDIENECHO
KONTAKT/PLAN
Freitag, 11. Mai 2018, 20 Uhr

Leonard Bernstein

kulturschiene Innenansicht
 
 
Leonard Bernstein
Musiker zwischen exzessiver Lebensgier und tiefer Depression
Eine amerikanische Chronik zum 100. Geburtstag
‹Die Totalität der Bewunderung, der Anbetung und Liebe, mit der man ihn überschüttete, ist ohne Beispiel, selbst bei den Superstars der Popmusik.›
 
Er bezahlte einen hohen Preis für seine beispiellose Karriere: Phasen von Hochgefühl und exzessiver Lebensgier wechselten ab mit Zeiten tiefer De­pression und panischer Angst vor künstlerischem Ungenügen. Er schwankte stets zwischen Dirigieren und Komponieren. Er genoss zwar den Welterfolg seiner ‹West Side Story›, litt aber sichtlich darunter, dass er als ‹seriöser› Tonsetzer mit seinen Sinfonien, Opern und sakralen Werken nicht entfernt so populär wurde.
 
‹Er tanzte die Partituren seinen Musikern vor, wühlte in Gefühlen und kreierte den berühmten ‹Lenny leap›, den präzisen, beidbeinigen Hupfsprung, wenn es in der Partitur mal wieder entsprechend erregt zuging.› Der Spiegel
 
Bernstein ist der Traumtänzer zwischen U- und E-Musik, zwischen Musical und ‹Fidelio›, mit dem Spielbein auf dem Broadway, mit dem Standbein in der ‹Philharmonie›.
 
Freitag, 11. Mai 2018, 20 Uhr
 
Armin Brunner
Konzept / Text / Gestaltung
 
Daniel Schnyder, Saxophon
Marcin Grochowina, Klavier
 
Graziella Rossi, Erzählerin
Helmut Vogel, Chronist
 
Abendkasse / Bar
ab 19 Uhr
 
Eintritt
Fr. 35.– / 30.– AHV, Schüler
 
Vorverkauf
post@kulturschiene.ch oder Tel. 044 391 88 42
 
» Einladungskarte als PDF

Samstag, 26. Mai 2018, 20 Uhr

Antonio Ligabue

kulturschiene Innenansicht
 
 
Antonio Ligabue
Ein Kuss
Einmannstück über den Künstler Antonio Ligabue
 
‹Ein Kuss – Antonio Ligabue› ist das neue Stück des mehrfach preisgekrönten, italienischen Theatermachers Mario Perrotta. Die deutschsprachige Uraufführung mit dem Schauspieler Marco Michel wurde begeistert aufgenommen. Er verkörpert den schweizerisch-italienischen Maler Antonio Ligabue und bringt sein Leben eindringlich auf die Bühne.
 
Bei Pflegeeltern aufgewachsen, mit 19 Jahren nach Italien zwangs­ausgeschafft, dort als Dorftrottel verspottet und erst ganz spät als Künstler gefeiert, war Ligabue stets getrieben von einer unglaublichen Schaffenskraft. Im Stück taucht Marco Michel immer wieder ein in Ligabues Vergangenheit und skizziert in fiebriger Hitze grossformatige Porträts, mit denen er in einen dramatischen Dialog tritt. So werden die Zeichnungen zu Spielpartnern und das Publikum zum Zeugen eines verkannten Menschen. Letztlich stellt sich die Frage nach der wirklichen oder vermeintlichen Verrücktheit von Aussenseitern - beziehungsweise von einer Gesellschaft, die Menschen an den Rand drängt.
 
‹Eine Entdeckung! Von atem­beraubender Eindringlichkeit.
Ein Muss.› Bernie Schürch, Mummenschanz-Mitbegründer
 
Samstag, 26. Mai 2018, 20 Uhr
 
Marco Michel, Schauspiel
 
Mario Perrotta, Autor und Regie
Gabriela Zehnder, Uebersetzung
Peter Maurer, Bühne
Daniel Tschanz, Technik
 
Abendkasse / Bar
ab 19 Uhr
 
Eintritt
Fr. 35.– / 30.– AHV, Schüler
 
Vorverkauf
post@kulturschiene.ch oder Tel. 044 391 88 42
 
» Einladungskarte als PDF

Freitag, 8. Juni 2018, 20 Uhr

Claude Debussy

kulturschiene Innenansicht
 
 
Claude Debussy
‹Frech, schlampig und genial…›
Eine Klang-Chronik zu seinem 100. Todestag
 
Mitschüler berichten, dass sich der junge Debussy unerlaubt ans Klavier gesetzt und die Studenten des gerade abwesenden Lehrers Léo Delibes schwindelig gespielt habe: ‹Liebe Waisen›, sagte er ihnen, ‹in Abwesenheit Eures Alten werde ich Euch füttern›.
 
Und er fütterte sie mit seltsamen Arpeggien, plätscherndem Getriller in beiden Händen gleichzeitig und mit Serien von Akkordfolgen, die nach den geheiligten Gesetzen der Lehrbücher Gotteslästerung sind. Das ist zwar nicht der ‹ganze› Debussy, typisch aber für den Rebellen während seiner Zeit am Conservatoire in Paris.
 
Und was sagen später die Musikexperten? ‹Debussy ist der Meister
des feinsten Pianissimo, der Apostel des linken Pedals, der Instrumentator der höchsten Höhen und der tiefsten Tiefen, der Musiker des Con Sordino und der ungewöhnlichen, ausgefallenen, abseits liegender Register.›
 
 
Freitag, 8. Juni 2018, 20 Uhr
 
Armin Brunner
Konzept / Text / Gestaltung
 
Andrea Wiesli, Klavier
Graziella Rossi, Erzählerin
Helmut Vogel, Erzähler
 
Abendkasse / Bar
ab 19 Uhr
 
Eintritt
Fr. 35.– / 30.– AHV, Schüler
 
Vorverkauf
post@kulturschiene.ch oder Tel. 044 391 88 42
 
» Einladungskarte als PDF

15. Juni – 1. Juli 2018

Tsang-Rong Chien

kulturschiene Innenansicht
 
 
Tsang-Rong Chien
Kunstwerke aus Taiwan
 
‹Schöpferisch sein ist für mich, wie wenn man im Frühling einen Garten betritt, eingebettet zwischen Himmel und Erde den Duft des Lebens einatmet, mit einem Seufzer der Freude über das mystische Geheimnis hinter allem was geschieht.› Das sagt der 1938 geborene taiwanische Maler und Buchillustrator Tsang-Rong Chien.
 
Als 10-Jähriger müssen Chien und seine Familie ihre Wohngemeinde
im Nordosten Taiwans fluchtartig verlassen, als die ersten japanischen Luftangriffe einsetzten. Das Landleben in den Bergen von Shen-Gou und der enge Kontakt mit  Natur und Tierwelt prägen den jungen Tsang-Rong ebenso sehr wie die uralten Geschichten, die man sich dort im Schatten der Banjan-Bäume erzählt.
 
‹Es kommt nicht von ungefähr, dass ‹Mutter Erde› zu seinem Lebensthema, ja sogar zu seinem spirituellen Weg wurde, wo er seine bewegende Bio­graphie, seine dramatische Familien­geschichte und Hingabe transzendieren kann. In Urmutters warmer Umarmung verschmelzen Menschen, Tiere, Flüsse, Pflanzen zu einem einzigen Lobgesang an die Natur›. Sha Jiu, einer der bekanntesten Schriftsteller Taiwans
 
 
15. Juni – 1. Juli 2018
 
Vernissage
Freitag, 15. Juni 2018, 19 – 21 Uhr
 
Einführung
Fabian Müller, 19.30 Uhr
 
Taiwanischen Volkslieder
Pi-Chin Chien und Fabian Müller, Violoncello

Öffnungszeiten
Donnerstag und Freitag, 15 – 18 Uhr
Samstag und Sonntag, 14 – 17 Uhr
 
Künstlerapero
Sonntag, 24. Juni 2018, 14 – 17 Uhr

Finissage
Sonntag 1. Juli 2018, 14 – 17 Uhr
Führung und Violoncello-Beiträge ab 15 Uhr
 
» Einladungskarte als PDF

7. Juli 2018, 20 Uhr

Marco Zappa & Friends

kulturschiene Innenansicht
 
 
Marco Zappa & Friends
Pagine D‘Amore
Sommerkonzert
Übers Ohr direkt zum Herzen! Musik, die ohne Umschweife von der Vielfalt des Lebens erzählt.
 
In Marco Zappas Kompositionen werden philosophische und meditative Texte mit der Folklore und dem Melodienreichtum des Mittelmeerraumes und Balkans verwoben.
 
In dem serbischen Akkordeonisten Goran Stojadinovic steht Zappa ein Meister zur Seite, der das Publikum mit seiner instrumentalen Virtuosität immer wieder zu begeistern vermag. Ausserdem entführt uns der Albaner Ilir Kryekurtis mit seinen Perkussionskünsten in eine opulente Klangwelt voller exotischer Farben.
 
Mit seiner unverwechselbaren Stimme und der Vielzahl an Klanginstrumenten bringt Marco Zappa, Tessiner Cantautore und Multi-Instrumentalist des Trios, seinen musikalischen Erfahrungsschatz – erworben auf vielen Reisen quer durch die unterschiedlichsten Länder – zur vollen Entfaltung.
 
7. Juli 2018, 20 Uhr
 
Marco Zappa, Vocals, Multi-Instrumental
Goran Stojadinovic, Akkordeon, Bass
Ilir Kryekurtis, Perkussion, Vocals
 
Abendkasse / Bar
ab 19 Uhr
 
Eintritt
Fr. 35.– / 30.– AHV, Schüler
 
Vorverkauf
post@kulturschiene.ch oder Tel. 044 391 88 42
 
» Einladungskarte als PDF

Samstag, 1. September 2018, 20 Uhr

Georges Bizet

kulturschiene Innenansicht
 
 
Georges Bizet
Carmen – ein Welterfolg, bezahlt mit einem kurzen und leidvollen Leben
Eine Klang-Chronik
 
‹Carmen› von Georges Bizet gilt als die spanische Oper schlechthin – und dies, obschon der Komponist fast sein ganzes Leben in Paris verbracht hat und nie in Spanien war.
 
Bizet hat den überwältigenden Erfolg seiner Oper nicht mehr erlebt – er starb mit nur 36 Jahren. Er gilt in der Musikgeschichte als ein ‹Ein-Werk-Komponist›, wobei er als wichtiger Musiker seiner Zeit und damit als Schöpfer eines bemerkenswerten Gesamtwerks jahrzehntelang völlig unterschätzt blieb.
 
Die Uraufführung der ‹Carmen› fand am 3. März 1875 in der Pariser Opéra-Comique statt und wurde mit Kälte, Gleichgültigkeit, ja Feindseligkeit quittiert. Dass der frühe Tod Bizets mit diesem Misserfolg in den Zusammenhang gebracht wird, passt in das Klischee der damaligen Geschichtsschreiber, erwiesen ist es aber nicht.
 
Schon immer haben grosse Violinvirtuosen (Sarasate, Hubay u.a.) die zündenden Bizet-Melodien als Anlass genommen, darüber zu fantasieren und ihre geigerische Akrobatik zu demonstrieren. In unserer Klangchronik – als Auftakt zum Carmen-Stummfilm am
15. September gedacht – wird die hochtalentierte Violonistin Noëlle Grüebler die bekannte ‹Carmen-Paraphrase› von Franz Waxman beisteuern.
 
 
Samstag, 1. September 2018, 20 Uhr
 
Armin Brunner
Konzept / Text / Gestaltung
 
Noëlle Grüebler, Violine
Andrea Wiesli, Klavier
 
Graziella Rossi, Erzählerin
Helmut Vogel, Chronist
 
Abendkasse / Bar
ab 19 Uhr
 
Eintritt
Fr. 35.– / 30.– AHV, Schüler
 
Vorverkauf
post@kulturschiene.ch oder Tel. 044 391 88 42
 
» Einladungskarte als PDF

Samstag, 15. September 2018, 20 Uhr

Carmen

kulturschiene Innenansicht
 
 
Carmen
Stummfilm von 1918 mit Live-Orchester
 
Georges Bizets ‹Carmen› – ein Glücksfall der Operngeschichte! und Ernst Lubitschs Carmen-Verfilmung von 1918 – ein Glücksfall der Stummfilm-Ära!
 
Es war eine aufgewühlte und finstere Zeit, als Ernst Lubitsch seinen Stummfilm CARMEN in den Filmateliers von Berlin-Tempelhof drehte. Davon spürt man allerdings nichts in Lubitschs genialer Verfilmung von Prosper Mérimées Novelle. Die historische Wirklichkeit jener Jahre wurde ganz einfach ignoriert.
 
Bei der Neuvertonung des Stummfilms ‹Carmen› lehnt sich Armin Brunner bewusst an die Filmmusiktechnik der 20er-Jahre an, in dem er mit Musik verschiedenster Herkunft den stummen Film ‹tapeziert›, dh. mit dem Orchester vor der Leinwand das filmische Gesche­hen entweder musikalisch betont, oder auch ab und zu mit unerwarteten
Klängen augenzwinkernd parodiert.
 
Christof Escher widmet sich nebst seiner internationalen Tätigkeit als
Konzert- und Opern-Dirigent mit Leidenschaft der Live-Begleitung von Stummfilmen. Mit verschiedensten Orchestern hat er im In- und Ausland Filme wie ‹Alexander Nevsky›, ‹Metropolis›, ‹Panzerkreuzer Potemkin›, ‹Nosferatu›, ‹Carmen›, ‹Richard Wagner›, ‹Wilhelm Tell› u.v.a. aufgeführt.
 
 
Samstag, 15. September 2018, 20 Uhr
 
Ernst Lubitsch, Regie
Pola Negri, Carmen
Harry Liedtke, Don José Navarro
 
Armin Brunner, Neuvertonung in alter Stummfilm-Manier mit Musik von Bizet, Debussy, Ravel, Tschaikowsky u.a
Kammermusik-Version
 
Christof Escher, Dirigent
Mitglieder des Sinfonia Ensembles
 
Anna Brunner, Violine
Kristina Brita Honegger, Violine
Muriel Schweizer, Viola
Cécile Grüebler, Violoncello
Natan Garcia, Kontrabass
Yulia Miloslavskaya, Klavier
Ken Fiebig, Schlaginstrumente
 
Abendkasse / Bar
ab 19 Uhr
Eintritt
Fr. 40.– / 35.– AHV, Schüler
 
Vorverkauf
post@kulturschiene.ch oder Tel. 044 391 88 42
 
» Einladungskarte als PDF

22. September – 7. Oktober 2018

Rolf Tschudi

kulturschiene Innenansicht
 
 
Rolf Tschudi
out is in:
Kleine Zeitreise in Bildern und Objekten
 
Rolf Tschudi, ein Outsider Künstler aus Zürich. Als Ethnologe ist er mit
der Kunst in Berührung gekommen. Er sammelt, malt und collagiert, er nutzt verschiedene Materialien und baut ineinander, was noch nicht zu­sammengehört. So entstehen Bilder und Objekte, die Innen- und Aussenwelt miteinander verknüpfen.
 
Seine Arbeitsweise gleicht einer Improvisation. Suchen ist die Grundbewegung seines Schaffens. In den Bildern tauchen Menschen und Tiere auf, es sind Fantasiewelten, die uns manches erzählen. Seine Objekte zeigen die Spuren der Zeit. Gebrauchtes mit seiner verborgenen Geschichte wird zu verspielter Kunst; sinnlich erfahrbar öffnet sie eigene Räume. In seinen Arbeiten möchte Rolf Tschudi eine unbegrenzte Freiheit erreichen. Die Werke nehmen uns mit auf eine Reise, die immer wieder neu beginnt.
 
Lena Künzle, Master of Arts in Kultur­anthropologie und Soziologie, spricht einführende Worte zur Vernissage und führt ein kurzes Künstlergespräch. In ihrer Masterarbeit an der Universität Basel hat sie über Outsider Art geforscht.
 
 
22. September – 7. Oktober 2018
 
Vernissage
Samstag, 22. September, 15 – 18 Uhr
Einführung Lena Künzle, Master of Arts, 16 Uhr
 
Öffnungszeiten
Freitag, 16 – 20 Uhr
Samstag, 15 – 18 Uhr
Sonntag, 15 – 18 Uhr
 
Künstlerapéro
Sonntag, 30. Sept. 2018, 15 – 18 Uhr
 
Filmmatinée
‹Achtung: Art Brut!›
Sonntag, 7. Oktober 2018, 11 Uhr
 
» Einladungskarte als PDF

Donnerstag, 27. Sept. 2018, 20 Uhr

Nina Simone

kulturschiene Innenansicht
 
 
Nina Simone
Oberpriesterin des Soul
Eine amerikanische Chronik
 
Nina Simone – das ist die Geschichte der Eunice Kathleen Waymon, geboren 1933 in North Carolina, die die erste schwarze Konzertpianistin des Landes werden wollte und das vermutlich wegen ihrer Hautfarbe nicht durfte, dann aber als ‹Hohepriesterin des Soul› um die Welt ging – unter dem Namen Nina Simone.
 
Es ist der Leidensweg einer Musikerin und Sängerin, die sich 1964 politisierte, nachdem in Alabama im Jahr zuvor vier Kinder bei einem rassistisch motivierten Sprengstoffanschlag auf eine Kirche gestorben waren.
 
Nina Simone singt Lieder, die Mitte der Sechziger niemand sang, schon gar nicht eine Frau. Lieder, die noch heute nicht im Radio gespielt werden: ‹Mississippi Goddam›. Aber auch Lieder, die den afroamerikanischen Stolz ansprechen wie ‹To Be Young, Gifted and Black›. Und sie tritt auf beim Protestmarsch in Selma, wo Martin Luther King spricht.

Christina Jaccard lässt die faszinierende Klangwelt dieser ‹Oberpriesterin des Soul› zusammen mit ihrer Band eindrücklich aufleben. Dazwischen schildern Graziella Rossi und Helmut Vogel Szenen aus dem dramatischen Leben der grossartigen Nina Simone.
 
 
Donnerstag, 27. Sept. 2018, 20 Uhr
 
Armin Brunner
Konzept / Text / Gestaltung
 
Christina Jaccard, Gesang
Dave Ruosch, Piano
Luca Leombruni, Bass
Steve Grant, Perkussion
 
Graziella Rossi, Sprecherin
Helmut Vogel, Sprecher
 
Abendkasse / Bar
ab 19 Uhr
 
Eintritt
Fr. 38.– / 35.– AHV, Schüler
 
Vorverkauf
post@kulturschiene.ch oder Tel. 044 391 88 42
 
» Einladungskarte als PDF

Sonntag, 7. Oktober 2018, 11 Uhr

‹Achtung: Art Brut!›

kulturschiene Innenansicht
 
 
‹Achtung: Art Brut!›
Rotkäppchen und das Seelenkrokodil
Film-Matinée
 
Der Dokumentarfilm wurde 2017 für die Stern­stunde Kunst des Schweizer ­Fernsehens SRF produziert und wird im Kontext mit der Ausstellung von Rolf Tschudi gezeigt.
 
Regisseur This Lüscher beleuchtet die Geschichte der Art Brut, diskutiert die Kunstform mit Kunsttherapeuten, einer Kuratorin und einem Sammler von Art Brut. Feinfühlig begleitet er u.a. die
Art Brut / Outsider-KünstlerInnen Louisa Johanna Morgentau, Rolf Tschudi und Marco Güdel bei ihrem kreativen Schaffensprozess.
 
Nur wenige Ausstellungen überraschen und verblüffen die Besucher mehr als solche über ‹Art Brut› oder ‹Outsider Art›. Diese Kunst fasziniert und irritiert, sie boomt auf dem Kunstmarkt, auf der Documenta und an der Biennale. Doch ihre Künstler sind immer noch Outsider, in der Gesellschaft wie im Kunstbetrieb.
 
 
Sonntag, 7. Oktober 2018, 11 Uhr
 
This Lüscher, Regie
Marcus Richmann, Drehbuch
 
Protagonisten
Louisa Johanna Morgentau, Rolf Tschudi, Elisa Daubner, Marco Güdel, Monika Jagfeld, Rolf Röthlisberger, Werner Jutzeler, Sophie Brunner, Heinz Lauener, Clemens Wild
 
Cafébar ab 10 Uhr
Film-Beginn 11 Uhr
 
Reservation
post@kulturschiene.ch oder Tel. 044 391 88 42
 
Eintritt frei
 
» Einladungskarte als PDF

30. November bis 2. Dezember 2018

Market-Place

kulturschiene Innenansicht
 
 
Market-Place
Sinnvoll schenken!
 
Wie jedes Jahr öffnet die Kulturschiene ihre Tore für den vorweihnachtlichen Market-Place.
 
Kunst und Kunsthandwerk haben darin ebenso ihren Platz wie ausgesuchte, handgefertigte Geschenkartikel, bis hin zu den vielfältigen Produkten zugunsten von Kinderhilfswerken in der Schweiz, Sri Lanka, Syrien, Malawi u.a.
 
Es sind durchwegs Geschenke, die doppelt Freude bereiten, weil der Erlös voll und ganz für Hilfswerke und Institutionen bestimmt ist, die sich für sozial schwächere Menschen engagieren.
 
 
30. November bis 2. Dezember 2018
 
Öffnungszeiten
Freitag bis Sonntag, jeweils 14 – 19 Uhr
 
» Einladungskarte als PDF

JAHRESPROGRAMM

JAHRESPROGRAMM

Jahresprogramm 2018
als PDF (ca. 1MB)


FREUNDE GESUCHT



Ich möchte die Aktivitäten der kulturschiene unterstützen.
Flyer als PDF


JAHRESPROGRAMM

JAHRESPROGRAMM

Jahresprogramm 2017
als PDF (ca.2,5MB)


JAHRESPROGRAMM

JAHRESPROGRAMM

Jahresprogramm 2016
als PDF (ca.2,5MB)


JAHRESPROGRAMM

JAHRESPROGRAMM

Jahresprogramm 2015
als PDF (ca.1MB)


JAHRESPROGRAMM

JAHRESPROGRAMM

Jahresprogramm 2014
als PDF (ca.1,7MB)


JAHRESPROGRAMM

JAHRESPROGRAMM

Jahresprogramm 2013
als PDF (ca.1MB)


JAHRESPROGRAMM

JAHRESPROGRAMM

Jahresprogramm 2012
als PDF (1MB)


JAHRESPROGRAMM

JAHRESPROGRAMM

Jahresprogramm
als PDF (1,5MB)


JAHRESPROGRAMM

JAHRESPROGRAMM

Jahresprogramm
als PDF (1,5MB)


EHRENPATRONAT
Diese Persönlichkeiten unterstützen die Aktivitäten und die Arbeit der kulturschiene ideell:

ARMIN BRUNNER, Musiker, Dr. h.c., Zollikon

IRÈNE DOLMETSCH-LAMPRECHT, Zürich

ERWIN KOLLER, Publizist, Dr. theol., Uster

ROLF LYSSY, Regisseur, Zürich

FRANZ SCHUMACHER, Rechtsanwalt, Herrliberg

BEATRICE WAEGER HAYOZ, Meilen

 

2018 © kulturschiene | E-Mail: webmaster